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Blickpunkt am 25. Oktober 2003

Premiere
in Frankfurt (Oder): Am vergangenen Montag erfolgte der Startschuss zur"
Vorher-Nachher-Show" des Blickpunkt und seiner Modepartner.
Unseren ausführlichen Bericht lesen
Sie auf Seite 71 Foto: BPIKlemt
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Im
Mittelpunkt stehen ist anstrengend und schön
Glücklich und schon ein bisschen hungrig
steigt Silvia Marona in der Brliner Straße aus dem Mercedes. Doch Ilka
Schuster und
ihr Team haben bereits den Tisch gedeckt. Zum Sekt gibt es diesmal
schmackhafte Häppchen und auf die Brillen-Skeptikerin warten mehr als
1000 Gestelle. Damit sie von solcher Auswahl nicht erschlagen wird, hat
die Chefin bereits eine Kollektion vorbereitet. Manche Brille vermittelt
Strenge und Akkuratesse. Die legt Silvia Marona wieder zurück. Seit sechs
Jahren hat sie sich an ihre Kontaktlinsen gewöhnt. Im Sommer bekommen
ihre schönen blaugrauen Augen dadurch zusätzlich einen Azurschimmer.
Eine Brille der Hausmarke AMA überzeugt Silvia dann aber doch. Ein feines
rötliches Gestell, das mit seinem sanften Schwung die Weichheit der
Gesichtszüge unterstreicht und mit seitlichen Schmuckelementen zurückhaltende
Akzente setzt. Die Titanfassung ist superleicht und hautverträglich.
Der erste Frankfurter Showstar ist perfekt. Eine Sofortbildkamera
beweist, dass der erste Eindruck nicht trügt: Die Brille ist wie für
ihre
Trägerin gemacht.
„Ich
wusste gar nicht, dass es so anstrengend sein kann, den ganzen
Tag die
Aufmerksamkeit so vieler Menschen zu genießen. Toll, wie viel Zuwendung
und Geduld alle aufgebracht haben." Bevor es nach Hause geht, gibt
es noch einen Fototermin an der Oder. Und ein großes Dankeschön für
alle Partner, die mitgemacht haben - bei der ersten Vorher-NachherShow
im Blickpunkt. BP/Klemt
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Aus dem Morgennebel taucht ein edler Benz
Die Morgennebel haben sich noch nicht verzogen, als am
Montag der von der FGM Automobil GmbH bereitgestellte silbergraue Mercedes
durch die Pflaumenallee in Rosengarten rollt. Am Steuer Peter Gudlowski, Geschäftsstellenleiter
des Blickpunktes:
Auftakt zur ultimativen Vorher-Nachher-Show in Frankfurt (Oder).
Zur gleichen
Zeit macht sich Silvia Marona vor dem Spiegel schön -wohl wissend, dass an
diesem Tag nichts bleiben wird, wie es war: Die 43-jährige Mutter zweier Töchter
(13 und 21) ist von der Jury unter zahlreichen Bewerberinnen ausgewählt worden, Frankfurt als Stadt
von Chic und Schönheit zu erleben. Behutsam steuert Peter Gudlowski den
funkelnden E-Klasse-Wagen aus der Avantgarde-Edition über das Pflaster.
„Ein tolles Fahrgefühl", schwärmt der Zwei-Meter Mann, der sonst
einen Audi lenkt. „In keinem anderen Auto hatte ich jemals so viel Kopf- und
Beinfreiheit." Luxus und Sportlichkeit mischen sich bei der
Edellimousine auf vollkommene Art. Im Cockpit setzen Vogelaugen-Ahorn und
Chrom-Applikationen dezente Zeichen der Eleganz. Das Fünfgang-Automaticgetriebe
sorgt für federleichtes und zugleich sicheres Fahrgefühl. Unter der Haube
entfaltet der Benz die Flüsterkraft seines bärenstarken Achtzylinder-Motors.
Das genießt auch Silvia Marona, nachdem sie sich nun einmal von ihren Töchtern
zur Teilnahme an der Vorher-Nachher-Show hat überreden lassen. Privat fährt
sie einen kleinen Peugeot206 oder sitzt beim Ehemann im BMW-Kombi. Den virtuos
durchgestylten Mercedes aber schließt auch sie sofort ins Herz.
Das klopft inzwischen mächtig. „Eine
Woche lang habe ich nachgedacht, ob ich mich für die Showbewerbe", verrät
die gelernte Betriebswirtin. Die Firmen, die das Ereignis ermöglicht haben, kennt sie fast alle - sie genießen den besten Ruf in
der Stadt. Ahnliche Shows hat die sympathische Frau bisher nur aus dem
Fernsehen gekannt. Schließlich aber fand sie, dass sie sich durchaus einmal
etwas Gutes tun könnte. Auch sonst kümmert sie sich schließlich um Fitness
von Geist und Seele, liest, schwimmt, treibt regelmäßig Sport im Center von
Schaack und Leuther, geht zur Gymnastikgruppe in Booßen, deren familiäre Atmosphäre
sie liebt. „Leider esse ich auch sehr gern Schokolade." Dazu freilich
wird sie heute kaum Gelegenheit finden. Aber das Sektfrühstück in der
„Praxisklinik Links der Oder" bei der Salon-Chefin von Eggert &
Friends erwartet sie bereits. BP/Klemt –
Cuba Libre im Haar und Tipps für
zu Hause
Premierenfieber
bei Eggert & Friends. In dem stilvoll eingerichteten Salon mit seiner dezenten
Verwöhnatmosphäre haben sich die Fachleute für Schönheit, Chic und Charme in
Frankfurt versammelt: Gastgeberin Barbara Eggert, die Inhaberin des benachbarten
Schönheitsinstituts, Swetlana Baldauf, Heidi Scholz vom Modefachgeschäft T
-Corner in Altberesinchen und Ilka Schuster aus dem Optikfachgeschäft in der
Berliner Straße.
Freundliche Neugier und gespannte
Erwartung erfüllen . den Raum. Schließlich soll am Ende alles passen: Ein Feiertag
der schönsten Professionen. Silvia Marona erzählt, welche Kleidung sie bevorzugt,
dass sie nur selten Hosen mit einem kurzen Rock tauscht, ihr widerspenstiges
Haar schwer zu bändigen ist, Schminken zu den großen Ausnahmen gehört. Auch
die Brille trägt sie lieber in der Tasche und verwendet statt dessen
Kontaktlinsen. „Am liebsten hab ich alles ganz natürlich", so das
Credo der Frankfurterin. Die Berater in Sachen persönlicher Note sind sich
einig: Silvia ist ein Sommertyp. Blaue, graue und Fliedertöne passen zu ihr.
Die Frisur verträgt mehr Frechheit, Glanz und Eleganz. Aber nichts soll der Showsiegerin
aufgezwungen werden. Feinfühlig werden Haar- und Hautprobleme erwogen,
Alternativen angeboten.
Dann wird erst einmal die Naturkrause
chemisch gebändigt. Während das geschieht, kann sich Silvia Marona zurücklehnen
und entspannen. Während das Haar gespült und behandelt wird, massiert der
Spezialsessel ihr
automatisch Nacken, Schultern und Lendenwirbelbereich. Behaglich ist das. „Am liebsten würde ich liegen bleiben."
Danach gibt es eine pflegende Massage für die Hände. Sie gehört zum Ausbildungskonzept
der beiden Azubis, die sich freuen, ihre Künste zeigen zu können. Nun kommt
Farbe ins Spiel: Kastanienbraun, das ins Rötliche spielt und „cuba libre"
genannt wird, dazu flächig blonde Akzente. Die Farbe wird von Handgemischt. Der
Computer merkt sich die Rezeptur fürs nächste Mal. Der Schnitt lässt das
Gesicht schmaler wirken. Die Asymmetrie in der Frisur verleiht Frische und
Selbstbewusstsein. „Damit liegen Sie voll im Trend. Wichtig ist immer auf
den Typ des Kunden einzugehen und darauf einzugehen.", erläutert Barbara
Eggert. „Darauf sind alle Details abgestimmt." Für den Showgast hat
sich Frau Eggert heute viel Zeitgenommen. „Diesen Luxus leisten wir
uns." Denn so ist noch Zeit, Pflegemittel zu empfehlen und Tricks zu erklären,
die sich auch vor dem heimischen Spiegel anwenden lassen. BP/Klemt
„Groovy
soll Silvias neues Outfit schon sein
Swetlana Baldauf färbt die Brauen von Silvia Marona und gibt
ihnen neue Konturen. „Weg mit den Fettcremes", empfiehlt sie der
Besucherin. „Ihre Mischhaut mit den großen Poren braucht mehr
Feuchtigkeit." Sanft massiert die Spezialistin ein Pflegeserum ein, um
Hautirritationen zu beseitigen.
Dann wird ein zarter
Grundton für das Make Up gelegt. Unter einer exquisiten Cover-Creme
verschwinden alle Ärgernisse.
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Der Lidschatten ist in leichtem Fliederton
gehalten.
Die Wimpern werden gefärbt, auch die am Unterlid. Das macht Silvia Marona
sonst nicht. Etwas skeptisch verfolgt sie, wie Swetlana Baldauf ihren vollen
Lippen die richtige Kontur gibt. Der passende Lippenstift sorgt für strahlende
Lebendigkeit, ohne aufdringlich zu wirken. Ein bisschen anachronistisch sieht
die Showgewinnerin nun doch aus. Die kleine Tochter wird es hoffentlich „groovy"
finden. Aber es wird Zeit, dass ihre Mutter jetzt auch den Jeansanzug ablegt.
BP/Klemt
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Keine Perfektion ohne Spontanität
In der Garderobe von T Corner hängt
bereits eine Vorauswahl für Silvia Maronas neue Garderobe. Der charmante
Laden wirkt ohnehin wie ein opulentes Ankleidezimmer. Kein Wunder, dass Frauen,
die auf Individualität setzen, sich da wie zu Hause fühlen. Ein Glas Sekt zur
Begrüßung gibt es natürlich auch hier. Und eine Entdeckung: Der lange
schwarze Rock aus der Collection Evelyn Brandt sitzt nicht nur perfekt, er verschafft
der Figur die verdiente Geltung. Später wird sich Silvia Marona entscheiden,
ihn zu kaufen. So etwas gibt man schließlich nicht wieder her, schon gar nicht
bei extrakundenfreundlichen Preisen. Die Auswahl der Oberbekleidung dauert
etwas länger. Schwarz, Weiß und Grau bestimmen zunächst das Bild. Die
Entscheidung aber fällt für rein modisches Top mit rotem Aufdruck von
Joachim Bosse. Dazu passt auch die Evelyn-Brandt-Jacke mit dem leicht
extravaganten Schnitt und dem roten Schal. Zur Perfektion fehlen nur noch die
richtigen Stiefel. Aber die besorgt ganz spontan Geschäftsnachbarin Bock aus
dein Schuh-Chic Laden um die Ecke. Die Mitarbeiterin von Heidi Scholz wird dafür
ihren Halsschmuck los - nichts rundet das Ensemble so prächtig ab wie das Lederband mit dem Metall-Accessoire.
BP/Klemt
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